listed

EUTINKERTÉSZETI KIÁLLÍTÁS

 

Németország – Eutin 2016+

Komplex fejlesztés a Nagy Eutini tó környezetében a 2016-os kertészeti kiállításhoz kapcsolódóan

2013


Tervpályázat, megvétel – második kiválasztási körbe jutott pályamű


Kiíró: Stadt Eutin

Tájépítész társtervező: Andreas Bunk (Bunk Landschaftsarchitekten Ingenieure Gutachter, Hamburg)

Látványterv: Kiss János (VR Works)

Területnagyság: 546.200 m2

HASONLÓ MUNKÁK

BEKECS
TURISZTIKAI FEJLESZTÉS

A tervezés célja a fürdőkertben a Hegyalján egyedülállónak nevezhető táji érték hangsúlyozása, a hegy lábánál eredő, hegység és síkság találkozásánál felszínre törő hideg vizű forrás bemutatása, történeti jelentőségének hangsúlyozása volt. A forrást történeti anyagok gyógyvízként aposztrofálták, így helytörténeti jelentősége kiemelkedő. A park komplex rendezésére került sor, ezáltal a turisztikai útvonal kiinduló és célállomása is lett egyben.

A Napos-dűlő földsáncán pihenőhely és kilátóhely került kialakításra. A Nagy-hegyi tanösvény a terület természeti, tájtörténeti, kultúrtörténeti látványosságait mutatja be. A tanösvény 6 megállóból áll, ahol pihenőhely is kialakításra került.

2015


Környezetrendezési kiviteli terv


Megbízó: Bekecs Község Önkormányzata

Területnagyság: 5.400 m2

HASONLÓ MUNKÁK

ÜBERLINGEN
KERTÉSZETI KIÁLLÍTÁS

Das Grundgerüst des Ausstellungsgeländes bildet der großzügig einheitlich gestaltete See-Belt, der die unterschiedlichen Elemente der Stadt und des Freiraumes untereinander verbindet sowie Stadt und See miteinander verknüpft. Vielfältige Angebote für Spiel, Bewegung, Aufenthalt, Kommunikation und Gastronomie sind hier angeordnet. Diese Uferpromenade ist integraler Bestandteil des übergeordneten Rad- und Wandernetzes, sie erschließt die wichtigsten touristischen Angebote und Attraktionen. Sie spannt ihren Bogen vom landschaftlich geprägten Seeufer im Westen bis zum Stadtraum im Osten.

Im Westen beginnt der See-Belt am zurückhaltend kontemplativ gestalteten Umfeld der Sylvesterkapelle. Lichte Baumgruppen geben den Blick auf den See und die erhöht liegende Terrasse mit der Kirche frei und stellen so diesen wichtigen Bezug her. Erschließung und Ausstattung sind entsprechend der historischen und sakralen Bedeutung dieses Bauwerks sehr zurückhaltend. Die Rasenflächen unter den Baumgruppen laden hier Einheimische und Besucher zum ruhigen Verweilen ein.

Der Camping-Platz rückt aus Respekt von der Sylvesterkapelle ab und hält so viel Abstand zum Seeufer, dass ein breiter öffentlich nutzbarer Streifen entlang des Sees entsteht.

Dessen Erschließung wird optimiert und die Ausstattung heutigen Bedürfnissen angepasst. Bei Variante 1 ist vorgesehen in den Bereich des Campingplatzes ein Jugendhaus, Flächen für Sport- und Bewegung, eine Liegewiese und einen Parkplatz einzuordnen. Bei Variante 2 werden während der Gartenschau Teile des Campingplatzes für temporäre und mobile Ausstellungsteile genutzt. In diesem Falle gliedern Gehölzgruppen und Pfade den Campingplatz und verbinden diesen mit dem Seeufer.

Hieran schließt sich der Bereich des Bahnüberganges mit dem Beginn der neu verlegten Bahnhofsstraße an, hier entsteht ein dauerhafter Zugang zum See-Belt mit seinen Grünflächen. 

Das Pflanzenhaus ist in diesem Bereicht die gestalterische Antwort auf den nahen Molasefelsen. Es ist flexibel nutzbar, hat eine ganzjährig geöffnete Gastronomie mit einem Freisitz und kann für Konferenzen, Konzerte u. ä. genutzt werden. In der kalten Jahreszeit beherbergt das Pflanzenhaus die nicht winterharten Pflanzen der Stadt Überlingen.

Durch die Verlegung der Bahnhofsstraße direkt an das Eisenbahngelände entsteht ein vielfältig nutzbarer Park am Bodenseeufer mit einem reichen Mosaik an extensiv und intensiv nutzbaren Flächen, während der Ausstellung sind hier dieAusstellungsflächen für thematischen Gärten.

An der verlegten Bahnhofsstraße wird ein Teil der notwendigen Stellplätze angeordnet. Eine kleine Geländemauer in Form eines einseitigen „Ha-Ha” hält den Straßenverkehr und dessen Belastungen vom neuen Park fern ohne die Sichtbezüge auf den Bodensee zu beeinträchtigen.

Die Alleepflanzungen entlang der Promenade und der Bahnhofsstraße gliedern und strukturieren diesen Bereich. Diese linearen Baumpflanzungen leiten über zu dem Abschnitt des See-Belts der nicht direkt am See liegt und der von der Villenstruktur geprägt wird.

Zwischen dem Bahnhof Überlingen Therme und dem Bootshafen stellt ein neuer Platz die Verbindung zwischen der Eisenbahn und der Bodenseeschifffahrt wieder her und fördert so diese umweltverträglichen Verkehrsträger, hier befindet sich auch einer der Haupteingänge in die Gartenschau. Der einheitlich über die gesamte Platzfläche laufende Belag reicht vom Bahnhhofsgebäude bis zum Bootshafen am Bodensee. Diese Fläche ist vollständig schwerverkehrsbefahrbar und kann je nach Bedarf den jeweiligen Verkehrarten zugeordnet werden.

Richtung Osten verläuft der See-Belt als großzügiger Fußweg an der Südseite der Bahnhofsstraße bis an die Ostseite des Standbades-West. Hier kehrt der See-Belt wieder an das Seeufer zurück und verläuft weiter im Verlauf der Bestandspromenade, die gemäß der übrigen Gestaltung des See-Belts zeitgemäß umgestaltet wird.

Im weiteren Verlauf des See-Belts stellen immer wieder zeitgemäß gestaltete Grünflächen und Plätze die Verbindung zwischen Stadt und See her, wobei vorhandene Strukturen und Wege erhalten bleiben. Diese Grünflächen werden ihre Gestalt nicht verändern.

Die innerstädtischen Bereiche werden intensiver gestaltet: Ein Dach aus geschnittenen Platanen schützt den Passaten vor Sonne, Wind und Wetter, ohne die Sichtbezüge zum See zu verdecken. In der innenstädtischen Struktur gelangt man über die mittelalterlichen Kulissen an das Wasser. Während die historischen Beläge von Straßen und Plätzen aus Granitpflaster erhalten werden, nimmt der See-Belt als Promenade dieses Material zeitgemäß in Form von glatten Plattenbelägen auf. Dieses ist die gestalterische Spange auf der gesamten Länge des See-Belts. Die glatten Granitplatten sind für Passanten und Radfahrer, insbesondere aber auch für mobiltätsbenachteiligte Menschen, besser benutzbar.

Die denkmalgeschützen Ufermauern des Mantelhafens werden nicht verändert. Vorgelagerte schwimmende Pontos im Westeingang der Halbinsel ermöglichen den Zugang zum schwankenden Wasserspiegel des Bodensees.

Das Kopfende des Hafens wird als großzügige Treppenanlage ausgeführt, die den Bezug und Zugang zum Wasser erleichtert. Hier können Besucher unter einem Baumdach aus Schnitt-Platanen am Wasser sitzen und dem Hafentreiben zusehen. Hier kann man sein Boot ohne weiteres einsetzen und gleichtzeitig die jahreszeitlichen Schwankungen des Wasserstandes des Bodensees verfolgen.

2012


Tervpályázat


Kiíró: Stadt Überlingen

Tájépítész társtervező: Andreas Bunk (Bunk Landschaftsarchitekten Ingenieure Gutachter, Hamburg)

Építész: Dajka Péter, Berecz Dániel (Puhl Architects)

Közlekedésmérnök: Ercsényi Balázs (Főmterv)

Területnagyság: 142.500 m2

HASONLÓ MUNKÁK